Studie über die Wirksamkeit


Salzburg, 1. Dezember 2011/WKS

 

Die Selbstheilungskräfte aktivieren

Kinesiologie wirkt: das belegt eine aktuelle Studie der Wissenschaftsagentur der Universität Salzburg. Über 220 Gäste

waren dabei, als vor kurzem die Berufsgruppe der Salzburger Energethiker ihre Studie zur Wirkung der Kinesiologie

erstmals präsentierte.

„Die Studie zeigt, dass und wie Kinesiologie wirkt. Sie soll ein Beitrag zur Anerkennung

alternativer Selbstheilmethoden sein“, betonte Berufsgruppensprecherin Andrea Höll beim

Präsentationsabend in der WK Salzburg. Zu Beginn erklärte Kinesiologin Dipl.-Päd. Astrid

Hofer in einem Impulsvortrag, was Kinesiologie ist: „Kinesiologie ist eine sanfte, ganzheitliche

Biofeedbackmethode zur Stressbewältigung in unterschiedlichsten Lebensbereichen.“

Die Methoden der Kinesiologie helfen, die Energieleitbahnen des Körpers – die sogenannten

Meridiane – ins Gleichgewicht zu bringen.

Danach präsentierte Mag. Dr. Armin Mühlböck von der Wissenschaftsagentur an der Universität

Salzburg die Studie. „Die Studie ist eine Pionierarbeit“, so der Studienautor. Man habe

sich lange Zeit gelassen den Erhebungsbogen zu formulieren. Man suchte dabei keinen

naturwissenschaftlichen, sondern einen sozialwissenschaftlichen Zugang. Für die Studie

wurden 167 Personen befragt. Es wurde jeweils das Befinden vor und nach den kinesiologischen Sitzungen festgehalten.

Im Gesamtergebnis belegt die neue Studie, dass sich bei einer Vielzahl der befragten KinesiologieklientInnen das Befinden

nach einer Sitzung verbessert hat. Die KlientInnen fühlten

sich danach energiereicher, aktiver, mutiger, offener und geselliger als vorher. „Deutlich

wird so, dass die Kinesiologie den Zustand der KlientInnen vor allem in den Bereichen des

psychischen und physischen Befindens verbessern konnte“, erklärte Mühlböck. Auch in der

Prävention von Burn-out-Syndromen konnte die Studie Erfolge der Kinesiologie nachweisen:

 

„Mit den Mitteln der Kinesiologie kann ein bei einer ‚Burn-out-Prävention‘ bestehender

Zustand von Unwohlbefinden zu Wohlbefinden verändert werden.“

 

Den Stress besser bewältigen

In der anschließenden Podiumsdiskussion erzählte Klientin Mag. Brigitte Nindl von ihrer

Erfahrung mit Kinesiologie: „Mir hat es sehr geholfen. Ich kann dadurch besser mit Alltagsstress

umgehen. Kinesiologie hat mich auch in einer für mich sehr herausfordernden Situation in meinem Leben gut begleitet.“ Die

Klientin berichtete von besserem Wohlbefinden

und gesteigerter Leistungsfähigkeit.

Für Kinesiologin Nicola Scheibl stehen Hilfe zur Selbsthilfe und Prävention, also Vorbeugung,

im Vordergrund. Dabei betonte sie, dass kinesiologische Sitzungen kein Ersatz für eine medizinische oder

psychotherapeutische Behandlung sind – der Aspekt der Begleitung und Unterstützung dieser Behandlungen ist hier

wichtig.

Zahnarzt Dr. Klaus Klausgraber arbeitet in seiner Praxis erfolgreich mit den Techniken der

Kinesiologie. „Die Patienten nehmen das gerne an bzw. kommen extra deswegen zu mir“,

erzählte der Zahnarzt. „Für mich ist die Kinesiologie mein viertes Instrument. Der Patient

muss aber dafür offen sein – Kinesiologie wirkt dialogisch.“ Das Praxisangebot wird ergänzt

durch die Arbeit seiner Frau Angelika Klausgraber, eine professionelle Kinesiologin.

Ing. Gerald Heerdegen, Geschäftsführer von Fahnen-Gärtner in Mittersill, ist ebenso von

der Kinesiologie überzeugt: „Ich kam schon vor 21 Jahren mit Kinesiologie in Berührung

und habe mittlerweile 60 bis 80 Sitzungen in Anspruch genommen.“ Im Rahmen des Gesundheitsprogrammes seines

Unternehmens werden unter anderem Vorträge zu Kinesiologie

für die 130 Mitarbeiter angeboten.

Einig waren sich alle Diskutanten, dass durch Kinesiologie Blockaden gelöst, die Selbstheilungskräfte aktiviert und dadurch

Körper- und Lebensenergien gesteigert werden können.

Richtig angewendet, kann Kinesiologie das Wohlbefinden nachhaltig verbessern.